Jahrehauptversammlung

Am 30.10.2019 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung in der „Alten Schule“ in Ohndorf statt.

Der neu gewählte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
Dennis Grages, 1. Vorsitzender
Mark Schäfer, 2. Vorsitzender
Ulrike Junk, Kassiererin
Marion Grages, stellv. Kassiererin
Thomas Oestreich, Schriftführer
Lea Husmann, Beisitzerin
Bodo Lattwesen, Beisitzer
Andre Lutz, Beisitzer
Patricia Hecker, Kassenprüferin
Bärbel Gottstein, Kassenprüferin
Rudolf Schulze, Kassenprüfer

Die Versammlung stand auch im Zeichen der gerade stattfindenden Wahlen zum Bundesparteivorsitz und sprach sich einstimmig für eine Wahlempfehlung aus: der Ortsverein Hohnhorst unterstützt das Team Saskia Esken & Norbert Walter-Borjans.

Außerdem wurde der in diesem Jahr verstorbenen langjährigen Mitglieder Willi Langhorst und Dr. Udo Husmann gedacht, die sich beide auf herausragende Weise engagiert hatten und eine große Lücke hinterlassen.



Der neue Vorstand Dennis Grages und Mark Schäfer




Bedingungslose Grundrente

Einladung zur öffentliche Diskussionsveranstaltung „Bedingungslose Grundrente“

Wer lange gearbeitet hat, soll im Alter nicht auf die Grundsicherung angewiesen sein!
Aus Respekt vor der Lebensleistung von über drei Millionen Menschen, die in ihrem Leben viel geleistet haben, aber wenig Rente bekommen, wollen wir als SPD die bedingungslose Grundrente einführen.
Gemeinsam möchten wir gern über dieses Thema diskutieren und freuen uns, den hiesigen Kreisvorsitzenden des Sozialverbands Deutschland (SoVD), Hans-Dieter Brand, und unsere SPD-Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers als Referenten und Diskussionspartner begrüßen zu dürfen. Während Herr Brand einen Einblick in die aktuellen sozialpolitischen Herausforderungen gibt, wird Frau Völlers unser Konzept der Grundrente näher erläutern und über den Sachstand informieren.

Zu dieser Diskussionsveranstaltung laden wir alle interessierten Bürger und Bürgerinnen recht herzlich ein
am Samstag, 6. Juli 2019 um 15 Uhr, im Haus Kassel, Raum „Hofrat Schröter“, Kurhausstraße, 31542 Bad Nenndorf.

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie eine spannende und informative Diskussion. Gern können Sie auch weitere Interessierte auf die Veranstaltung aufmerksam machen!

Klausurtagung mit Schwerpunkt Baugebietsverfahren

Die SPD-Fraktion des Rates der Gemeinde Hohnhorst hat sich zu einer Klausur-Tagung getroffen, um sich schwerpunktmäßig mit den Baugebietsverfahren im Scheller und in Ohndorf zu beschäftigen. Sie hat sich hier eindeutig für ein kontrolliertes Wachstum der Gemeinde Hohnhorst ausgesprochen. „Dies ist wichtig, um mit dem Bevölkerungswachstum der Stadt Bad Nenndorf schritthalten zu können“, so Ratsmitglied Bodo Lattwesen. „Wir müssen auch jungen Hohnhorstern die Perspektive bieten, nach Verlassen des elterlichen Haushaltes in der heimatlichen Gemeinde bleiben zu können“, so Lattwesen weiter.

Die Fraktion hat hier einige Kernforderungen formuliert. Insbesondere ökologische und energetische Standards sind bei der Bebauung zu beachten. Zudem solle Mietwohnraum geschaffen werden. „Derzeit gibt es auf dem Gebiet der Gemeinde Hohnhorst keinen Markt für Wohnungen“, so Fraktionssprecher Mark Schäfer. „Einige ehemaliger Hohnhorster mussten aus diesem Grund das Gebiet der Gemeinde verlassen. Dadurch ging auch ehrenamtliches Engagement verloren“. Es gibt viele Gründe, weshalb Menschen lieber zur Miete wohnen, als Eigentum zu erwerben. „Insbesondere junge Menschen wissen nach dem Verlassen des elterlichen Haushaltes noch nicht, wohin die Reise geht. Sie stehen am Anfang ihres beruflichen und familiären Werdegangs. Eigentum nimmt zu diesem Zeitpunkt die notwendige Flexibilität in der Lebensplanung“, so Schäfer weiter. „Nicht jeder will oder kann Eigentum finanzieren. Auch diese Menschen sollen ein Zuhause in Hohnhorst finden können“, hebt Schäfer hervor.

„Aus dem Scheller sind verschiedene Sorgen in Bezug auf die Höhe der Gebäude an uns herangetragen worden“, so Schäfer. „Die Mehrfamilienhäuser müssen sich von der Höhe her in die bestehende Bebauung einfügen. Das wird mit einer zweigeschossigen Bauweise gelingen“, so Grages weiter.

In Ohndorf bestehen Sorgen hinsichtlich einer steigenden Unfallgefahr aufgrund des dort entstehenden Baugebietes. Hier hat die SPD reagiert. Sie hat beantragt, dass die Gemeinde an den Landkreis herantritt, um an den Ortsein- bzw. -ausgängen von Ohndorf in Richtung Hohnhorst und in Richtung Rehren Verkehrsinseln zur Verkehrsberuhigung einzurichten zu lassen. „Wir sind da ganz optimistisch, denn in Hohnhorst wurde eine solche Insellösung bereits realisiert“, so Ratsmitglied Lattwesen. Im Rat der Gemeinde Hohnhorst wurde der Antrag für die weiteren Beratungen bereits angenommen.

19.03.2019 Antrag: Kommunale Sportstätten sanieren!

Die SPD-Fraktion im Gemeinderat Hohnhorst beantragt, dass die Verwaltung der Gemeinde Hohnhorst kurzfristig prüfen möge, ob aktuell Sanierungsbedarf an den drei kommunalen Sportstätten der Gemeinde Hohnhorst besteht oder in nächster Zeit zu erwarten ist. Im Rahmen dieser Prüfung sollen sowohl energetische Aspekte berücksichtigt werden als auch die Barrierefreiheit. Sollte ein entsprechender Sanierungsbedarf vorhanden sein, wird die Verwaltung ferner beauftragt zu prüfen, ob ein Antrag auf Förderung aus dem Sanierungs- und Investitionsprogramms für Sportstätten des Landes Niedersachsen möglich ist und gebeten, den zuständigen Fachausschuss für alle weiteren Schritte zu beteiligen.

Begründung:
Die SPD-geführte Landesregierung hat ein Sanierungs- und Investitionsprogramm für kommunale Sportstätten und Vereinssportstätten in Höhe von bis zu 100 Millionen Euro aufgelegt. Im März 2019 ist die entsprechende Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung des Sportstättenbaus in Kraft getreten und ermöglicht es Kommunen bis zum Jahr 2022 einen Antrag auf Förderung zu stellen, um bei der Sanierung von Sportstätten eine Zuwendung des Landes in Höhe von 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gewährt zu bekommen. Für die erste Förderphase müssen bis zum 31. Mai 2019 entsprechende Anträge gestellt werden.

Die Gemeinde Hohnhorst unterhält jeweils eine Sporthalle im Ortsteil Hohnhorst, im Ortsteil Ohndorf und im Ortsteil Rehren. Die jüngste dieser Sportstätten ist vor rund 20 Jahren erbaut worden, während die beiden anderen Sporthallen teilweise noch älter sind. Zwar erfolgte in den vergangenen Jahren eine angemessene Bauunterhaltung der Gebäude, aber trotzdem könnte sich inzwischen ein Sanierungsbedarf ergeben haben, den es mit einer entsprechenden Bestandsaufnahme zu ermitteln
gilt. Insbesondere vor dem Hintergrund von einem wachsenden Sportangebot, gestiegenen Anforderungen an Umkleide- und Sanitäranlagen, der zurecht zunehmenden Barrierefreiheit und
energetischen Aspekten ist es wichtig zu prüfen, ob die Sportstätten noch den notwendigen und aktuellen Standards genügen oder ob ggf. Handlungsbedarf erforderlich ist. Im Hinblick auf die Sporthalle in Rehren wurden bereits notwendige Umbaumaßnahmen angekündigt. Aus diesem
Grunde gilt es festzustellen, ob hierfür nicht das Sanierungs- und Investitionsprogramm des Landes Niedersachsen für kommunale Sportstätten als mögliche Unterstützung genutzt werden kann.
Es dürfte in unser aller Interesse liegen, sowohl den hiesigen Vereinen als insbesondere auch den Sportlerinnen und Sportlern in der Gemeinde Hohnhorst funktionierende und gepflegte Sportstätten anzubieten.


15.01.2019 Antrag Verkehrsinseln

Der Rat der Gemeinde Hohnhorst möge beschließen:

Die Verwaltung wird damit beauftragt, zur Verbesserung der bestehenden und der zukünftigen Verkehrsverhältnisse an den Ortseingängen in Ohndorf Dammstraße/K48 und Flütstraße/K 47 aus und in Richtung Hohnhorst sowie Rehren, jeweils eine Verkehrsinsel (Fahrbahnteiler) zur verkehrsberuhigung, beim zuständigen Träger der Straßenverkehrslast zu beantragen und auf Umsetzung hinzuwirken.

Begründung:
Die beantragten verkehrsberuhigenden Maßnahmen sind erforderlich. Das Baugebiet „Am Mathefeld 2“ wird zu erhöhten Verkehrsaufkommen führen.

Immer wieder sind von Anwohnern der Damm-, Flütstraße und der Straße „Am Mathefeld“ Beschwerden zu hören, dass es in der jetzigen Lage durch den fließenden Verkehr (Auto- und landwirtschaftlicher Verkehr), in Folge von zu hohen oder unangepassten Geschwindigkeiten, zu gefährlichen Situationen kommt. Vor allem der Einmündungsverkehr aus der Straße „Am Mathefeld“ gestaltet sich dabei zu einem nicht zu vernachlässigen Risiko. Mit dem Wissen, dass durch das genannte Baugebiet sich dieser Einmündungsverkehr nahezu verdoppelt, steigt auch das Gefahrenpotential.

Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten wird im Bereich der Flütstraße ein ungebremstes hineinfahren in den Ort begünstigt. Durch die Anbindung des Baugebietes an die Flütstraße, ist auch hier mit einem vermehrten Verkehrsaufkommen zu rechnen.

Auf der Kreisstraße 48 ist am Ortseingang Hohnhorst eine solche Verkehrsinsellösung bereits umgesetzt worden. Dabei ist zu beachten, dass der Kurvenradius am Ortseingang Hohnhorst deutlich kleiner ist als die an den genannten Ortseingängen in Ohndorf, was grundsätzlich schon eine Geschwindigkeitsreduzierung bedeutet.

In Abhängigkeit von der Entscheidung des Landkreises schlagen wir vor, dass die Verkehrsinsel zwischen der Einmündung „Am Mathfeld“ und dem Ortsausgang Ohndorf in Richtung Hohnhorst auf Höhe des Friedhofs errichtet wird.

Bei der K 47 würden wir einem Vorschlag des Landkreises folgen.

03.12.2018 Antrag KiTa im Scheller

Die SPD-Fraktion beantragt: Der Gemeinderat Hohnhorst möge die Verwaltung beauftragen zu prüfen, ob das Grundstück der Deutschen Bahn im Hohnhorster Ortsteil Scheller (zwischen Feldweg, Kirchweg und L449-Waldstraße) für die Errichtung einer Kindertagesstätte (KiTa) geeignet ist. Sollte dies der Fall sein, wird die Verwaltung vorrangig dieses Grundstück bei den weiteren Planungen hinsichtlich Erwerb und Bebauung berücksichtigen.
Begründung:
Das Grundstück der Deutschen Bahn im Hohnhorster Ortsteil Scheller – gelegen zwischen den Straßen Feldweg, Kirchweg und L449-Waldstraße – wurde bei den bisherigen Planungen für den Bau einer KiTa bislang nicht näher berücksichtigt, da auf diesem Gelände die Errichtung einer Park & Ride Anlage für den nahegelegenen Bahnhof geplant war. Wie uns nunmehr jedoch von Herrn Gemeindedirektor Schmidt in öffentlicher Ratssitzung vom 27. November mitgeteilt wurde, seien aufgrund einer geänderten Sachlage diese Planungen inzwischen überholt und der Bau der
zusätzlichen Parkplätze wird auf Flächen der gegenüberliegenden Katholischen Kirche erwogen.
Aus Sicht der SPD-Fraktion ermöglicht diese Entwicklung den für die Errichtung einer KiTa in den Nordgemeinden bisher avisierten Standort an der B442 – Höhe Hauptstraße – zu überdenken und entsprechend zu prüfen, ob hierfür nicht das Grundstück im Ortsteil Scheller besser geeignet sei.

Folgende Aspekte sprechen dafür:
– Unmittelbare Nähe zum Bahnhof Haste
Berufstätige Eltern, die als Pendlerinnen und Pendler auf den Zug angewiesen sind, können ihr Kind zur KiTa bringen und im Anschluss zu Fuß zum Bahnhof Haste gelangen, der sich in unmittelbarer Nähe befindet. Eine entsprechende P&R Anlage würde zudem das sichere Abstellen des PKWs ermöglichen.

-Zentrale Lage im Ortsteil Scheller
Im Gegensatz zum bisher angedachten Standort auf freier Fläche an der B442 befindet sich das Grundstück der Deutschen Bahn im Hohnhorster Ortsteil Scheller in zentraler Lage und in unmittelbarer Nähe zu einem Wohngebiet. Das aktuell geplante Baugebiet „Westlich Kornweg“ mit über 60 Grundstücken ist zudem nur ca. 500 Meter entfernt. Zum Vergleich: Der Standort an der B442 ist zum Baugebiet „Westlich Kornweg“ über 1,2 km Luftlinie entfernt und auch der Weg zum Bahnhof Haste beträgt über 1,2 km.

– Sehr gute und sichere Anbindung
Die zentrale Lage und die unmittelbare Nähe zum Bahnhof Haste ermöglichen auch eine hervorragende Anbindung für Eltern, die z.B. keinen PKW besitzen und daher ihre Kinder zu Fuß oder mit dem Rad zur Kita bringen bzw. abholen möchten. Insbesondere im Hinblick auf die Verkehrssicherheit wäre der KiTa-Standort im Ortsteil Scheller deshalb besonders hervorzuheben, da Eltern aus Haste bequem und sicher die Unterführung am Haster Bahnhof nutzen können und auch im gesamten Ortsteil Scheller bereits ein Tempo-30-Limit gilt. Dies wäre beim bisher angedachten Standort an der B442 nicht der Fall, da beispielsweise Eltern aus Haste, die ihre Kinder zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Kita bringen möchten, die vielbefahrene B442 überqueren müssten – eine Ampelanlage besteht leider nicht.
Darüber hinaus dürfte es auch der Attraktivitätssteigerung der Kindertagesstätte als Arbeitgeber dienen, wenn das KiTa-Personal auch den Bahnhof Haste für die An- und Abreise zur täglichen Arbeit mit dem Zug nutzen kann.

Abschließend seien noch weitere mögliche Synergieeffekte mit der naheliegenden Grundschule Haste, der Sporthalle der Samtgemeinde Nenndorf und dem Haster Wald zu erwähnen, die sich positiv auf einen KiTa-Standort im Hohnhorster Ortsteil Scheller auswirken dürften.









02.12.18 Antrag E-Ladesäule

Antrag:

Ladesäule für die geplante Park & Ride Anlage im OT Scheller

Der Rat möge beschließen:

  1. Ziel der Gemeinde Hohnhorst ist es, dass beim Bau der Park & Ride Anlage im Hohnhorster Ortsteil Scheller an der katholischen Kirche mindestens ein Stellplatz mit einer E-Ladesäule zur Verfügung gestellt wird.
    2.Die Verwaltung wird daher beauftragt, die Möglichkeiten der Realisierung incl. Finanzierung und etwaige Fördermöglichkeiten zu prüfen.

Begründung:

Das Thema E-Mobilität gewinnt erfreulicherweise auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung.
Neben dem überaus wichtigen Aspekt des Klimaschutzes ermöglicht E-Mobilität ein günstiges und sicheres Reisen.
Waren vor sieben Jahren nur rund 2.300 E-Autos in Deutschland zugelassen, so sind aktuell im Jahr 2018 über 53.000 E-Autos beim Kraftfahrtbundesamt gemeldet.
Diese stark ansteigenden Zahlen, gilt es auch entsprechend bei der Ladeinfrastuktur zu berücksichtigen und macht es erforderlich, dass auch Kommunen einen entscheidenden Beitrag zur Bereitstellung von E-Ladesäulen leisten.
Die Nutzung von entsprechenden Förderprogrammen bzw. Kooperationen mit lokalen Energieunternehmen ist hierbei durch die Verwaltung zu prüfen.

WoKi 2018: Junge Höhlenforscher erkunden Schillat-Höhle

Junge Höhlenforscher erkunden Schillat-Höhle

Für 19 Kinder im Alter von 6 – 11 Jahren hielten die Sommerferien ein ganz besonderes Abenteuer bereit.
Im Rahmen einer WoKi-Ferienspaßaktion des SPD Ortsverein Hohnhorst ging es auf Höhlenexpedition in die Schillat-Höhle im Weserbergland.
45 Meter tief unter der Erde begaben sich die jungen Höhlenforscherinnen und Höhlenforscher auf geologische Spurensuche und entdeckten dabei Tropfsteine, Mineralien und Fossilien, die teilweise Millionenjahre alt waren.
Gebannt lauschten die Expeditionsteilnehmerinnen und -teilnehmer wie diese entstanden sind und freuten sich sehr darüber, im Anschluss mit Knete eigene Fossilien herstellen zu können sowie im Sand Edelsteine suchen zu dürfen.
Betreut wurde die Fahrt von Achim und Ulrike Junk sowie Marion und Dennis Grages.

 

30.06.2018: 50-jähriges Jubiläum des Ortsvereins

50 Jahre SPD in Hohnhorst!

Gefeiert wurde bei herrlichem Sommerwetter in der Alten Schule Ohndorf,

um die Grußworte und Kommentare zur aktuellen politischen Situation kümmerten sich Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers, Landtagsabgeordneter und Unterbezirksvorsitzenden Karsten Becker sowie Landrat Jörg Farr,

die Anekdoten aus den „Gründerjahren“ übernahm der Ehrenvorsitzende Willi Langhorst,

für das leibliche Wohl in Form von Bratwurst und Salat sorgten Dietmar Grages und Achim Junk,

leckere Kuchen und Kaffee gab es natürlich auch reichlich,

und Frank Sailer sorgte für die Chronik.