Kommunalwahl 2016

Unsere Kandidaten für die Wahl des Gemeinderates Hohnhorst am 11.09.2016

1 Marion Grages, Scheller
2 Mark Schäfer, Ohndorf
3 Ulrike Junk, Rehren
4 Dennis Grages, Scheller
5 Frank Sailer, Hohnhorst
6 Dr. Sven Hasenstab, Ohndorf
7 Thomas Oestreich, Rehren
8 Lea-Kendra Husmann, Hohnhorst
9 Monika Bock, Rehren
10 Wolfgang Lehrke, Rehren
11 Bodo Lattwesen, Ohndorf

 

Marion Grages
Marion Grages

Mein Name ist Marion Grages, ich bin 59 Jahre alt, geboren in Ohndorf und lebe seit 1972 im Hohnhorster Ortsteil Scheller. Ich bin verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn. Seit vielen Jahren engagiere ich mich gesellschaftlich und ehrenamtlich, unter anderem als gesetzliche Betreuerin für ältere Menschen, als Lesepatin, in der Selbsthilfearbeit sowie seit 2011 im Gemeinderat Hohnhorst. Dort übernehme ich auch gemeinsam mit Ulrike Junk die Baby- und Neubürgerbegrüßung. Außerdem begleite und organisiere ich seit einigen Jahren sowie  die Woki – Aktionen der SPD mit. Es macht mir Freude mit Menschen zu arbeiten und mich für diejenigen einzusetzen, die aufgrund bestimmter Lebenssituationen besondere Unterstützung benötigen. Bei dieser Arbeit habe ich gelernt anderen zuzuhören und ihre Schwierigkeiten und Wünsche nach Möglichkeit zu verstehen. In meiner Freizeit genieße ich unseren Garten oder unternehme Ausflüge und Radtouren mit meinem Mann.

Ich kandidiere als Bürgermeisterin, weil ich die Belange und Interessen aller Einwohnerinnen und Einwohner vertreten möchte und – wenn möglich – einen gerechten Ausgleich finden will. Dazu gehört auch das Bemühen, in den unvermeidlichen Kontroversen die Position des jeweiligen Gegners zu respektieren. Ich wünsche mir, dass dadurch im Gemeinderat mehr Ruhe einkehrt und die themen- und sachbezogene Ratsarbeit im Vordergrund steht. Zudem ist es mir ein besoderes Anliegen dafür Sorge zu tragen, die der Gemeinde zur Verfügung stehenden Finanzmittel verantwortungsbewusst, sparsam und gerecht einzusetzen.

 

Mark Schäfer
Mark Schäfer

Mark Schäfer kandidiert für den Gemeinderat Hohnhorst auf Platz 2 kandidiert: „Mein Name ist Mark (Florian) Schäfer. Ich wurde 1974 in Rehren A/O geboren. Mit meiner Frau bin ich seit 13 Jahren verheiratet. Wir haben einen gemeinsamen Sohn (13 Jahre alt) und wohnen seit sieben Jahren in Ohndorf. Unsere zwei Töchter (24 und 26 Jahre alt), die meine Frau mit in die Ehe gebracht hat, haben mittlerweile ihren eigenen Hausstand. Von Beruf bin ich Rechtsanwalt und führe eine Kanzlei in Stadthagen. In meiner Freizeit spiele ich beim MTV Rehren A/R Fußball und singe im Kirchenchor der Martinsgemeinde in Hohnhorst. Neben der SPD bin ich Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Ohndorf (passiv), der Dorfgemeinschaft Ohndorf, dem Förderverein des MTV Rehren, dem HSV-Fanclub Blauer-Stern Schaumburg und bei ver.di. Ich kandidiere für den Gemeinderat, weil ich gern hier lebe und mein unmittelbares Umfeld positiv gestalten möchte.“

 

Ulrike Junk
Ulrike Junk

Ulrike Junk kandidiert für den Gemeinderat Hohnhorst auf Platz 3 und für den Samtgemeinderat Nenndorf auf Platz 20. Die 49-jährige Rehrenerin ist bereits seit einigen Jahren Mitglied des Gemeinderats. Sie ist dort im Jugend-, Kultur- und Sportausschuss sowie im Umweltausschuss aktiv und engagiert sich gemeinsam mit Marion Grages in der von der SPD initiierten Neubürger- und Babybegrüßung der Gemeinde Hohnhorst, die auf großen Anklang stößt. Ulrike Junk ist jedoch nicht nur politisch aktiv, sondern bringt sich darüber hinaus auch noch an anderen Stellen ehrenamtlich ein. So ist sie Sportzeichenprüferin beim MTV Rehren, aktives Mitglied der Naturgruppe Rehren sowie in der Flüchtlingshilfe engagiert. Darüber hinaus verbringt die gelernte Gärtnerin gern Zeit mit ihrer Familie – sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. Abschließend hat sie noch einen Wunsch für die zukünftige Gemeinderatsarbeit: Das harmonische Zusammenarbeiten im Rat zum Wohle der gesamten Gemeinde muss wieder im Vordergrund stehen.

 

Dennis Grages
Dennis Grages

Vor mehr als 10 Jahren in die SPD eingetreten um „etwas zu verändern“, engagiert sich der 29-jährige Dennis Grages aus dem Scheller aktuell innerhalb der SPD unter anderem als Vorsitzender des SPD Ortsvereins Hohnhorst und als Vorsitzender der Jusos Schaumburg. Sein Hobby ist dabei in gewisser Weise auch zum Beruf geworden, denn Dennis Grages ist im Büro des Landtagsabgeordneten Karsten Becker angestellt. Nachdem er bereits 2006 schon einmal als Mitglied des Gemeinderats Hohnhorst aktiv war, aber dann jedoch leider ausbildungsbedingt nach Süddeutschland ziehen musste und das Mandat daher niederlegte, versucht er bei den Kommunalwahlen 2016 erneut sein Glück und kandidiert für den Gemeinderat Hohnhorst auf Platz 4, für den Samtgemeinderat Nenndorf auf Platz 5 und für den Kreistag in Schaumburg auf Platz 3.

Sein Ansinnen ist es gemeinsam mit den Hohnhorster Bürgerinnen und Bürgern die Gemeinde zu gestalten und insgesamt für eine bürgernahe und bürgerfreundliche Politik einzutreten. Wenn noch Zeit für Aktivitäten außerhalb der Politik bleibt, versucht er joggen zu gehen – wofür jedoch zuletzt dann doch leider eher weniger Zeit blieb, wie man unschwer erkennen kann 😉 -, ein gutes Buch zu lesen, einen guten Film zu schauen oder sich draußen in der Natur aufzuhalten.

 

Frank Sailer
Frank Sailer

Frank Sailer kanddiert für den Gemeinderat Hohnhorst auf Platz 5 und für den Samtgemeinderat Nenndorf auf Platz 18 kandidiert. „Ich bin Frank Sailer, 51 Jahre alt, verheiratet, habe 2 erwachsene Söhne und wohne seit 2002 in Hohnhorst. Zwischen 1969 und 1976 bin ich in Bad Nenndorf aufgewachsen. Von Beruf bin ich Systemingenieur und arbeite in einer großen deutschen Automobil-Handelsgruppe. Studiert habe ich Geschichte und Politikwissenschaften. Im Jahr 1989 bin ich als Student über die Juso-Hochschulgruppe zur SPD gekommen und dann wegen Willy Brandt auch eingetreten. Die Ideale, die die Partei damals hatte, beeinflussen mein politisches Denken bis heute maßgeblich. In der Kommunalpolitik ist mir wichtig die Bürgernähe wiederzubeleben und so der Politikverdrossenheit, vor allem junger Menschen, entgegenzuwirken. Die SPD ist der Garant dafür, dass rechtspopulistisches Gedankengut in unserer Gemeinde keine Rolle spielt! Mir ist wichtig, dass der Eindruck, dass einzelne Politiker sich aus persönlichem Interesse bei uns in Hohnhorst haben wählen lassen, nicht länger das Bild prägt. Ich möchte ein bürgernahes, tolerantes und weltoffenes Hohnhorst vertreten! Dafür engagiere ich mich in der IG Metall, der AWO, bei den Johannitern, der Gelben Hand und als Fördermitglied bei der Feuerwehr und dem TuS Germania.“

 

Sven Hasenstab
Dr. Sven Hasenstab

Dr. Sven Hasenstab – 34 Jahre alt – aus Ohndorf kanddiert auf Platz 6 für den Gemeinderat Hohnhorst. Er arbeitet als Rechtsanwalt in einer Wirtschaftskanzlei in Hannover, ist Fraktionssprecher der SPD im Gemeinderat und stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins. In seiner Freizeit engagiert er sich als Dozent an der Uni Hannover, reist gerne und interessiert sich für alles, was fährt und fliegt. „Ich kandidiere für den Gemeinderat, da ich mich dort weiter dafür einsetzen will, dass die Gemeinde ihre Infrastruktur und ihren Haushalt in Ordnung bringt. Wichtig ist mir, dass wir auch weiter ein attraktiver Wohnort, mit vernünfigem Internet und gutem Baulandangebot, bleiben.“

 

Thomas Oestreich
Thomas Oestreich

Thomas Oestreich, 53 Jahre alt, aus Rehren und von Beruf Maschinenbautechniker. Darüber hinaus sei jedoch noch über ihn gesagt, dass er für den Gemeinderat Hohnhorst auf Listenplatz 7 kandidiert und aktuell beratendes Mitglied im Umweltausschuss ist. Zudem engagiert er sich bereits seit vielen Jahren im SPD-Ortsverein Hohnhorst.

 

Lea-Kendra Husmann
Lea-Kendra Husmann

Die 19-jährige Hohnhorsterin Lea-Kendra Husmann ist erst vor kurzem zur stellvertretenden Vorsitzenden des Jugendbeirats Nenndorf gewählt worden, hat sich aber auch schon vorher bei den Jusos und im Rahmen von „Bad Nenndorf ist bunt“ engagiert. Nun kandidiert sie zum ersten Mal für den Gemeinderat Hohnhorst auf Platz 8 und für den Samtgemeinderat Nenndorf auf Platz 27. In beiden Gremien möchte sich Lea-Kendra Husmann ganz besonders dafür einsetzen, dass Politik gemeinsam mit und für junge Menschen gemacht wird. Denn so soll gewährleistet sein, dass unser Wohnort für junge Leute attraktiv und lebenswert bleibt. Wichtig ist ihr dabei auch ein stabiler Haushalt, damit zukünftige Generationen nicht zusätzlich belastet werden. Abschließend sei zu Lea-Kendra Husmann noch gesagt, dass sie soziale Arbeit in Hildesheim studiert und in ihrer Freizeit gern Musik hört, Bücher liest und gern unterwegs ist.

 

Monika Bock
Monika Bock

Monika Bock kandidiert als Parteilose auf Platz 9 zur Wahl des Gemeinderats Hohnhorst. Die 54-jährige Rehrenerin arbeitet seit mehr als 10 Jahren als Heilpraktikerin in eigener Praxis in Lindhorst. Prävention ist ihr Schwerpunkt, „gesund werden – gesund bleiben“ ist ihr Leitspruch. Privat engagiert sie sich bei den Landfrauen, wo sie auch im Vorstand tätig ist. Ebenso ist sie auch im Dorfverein bei Projekten, die der Natur dienlich sind, tätig. So fiel ihr die Aufgabe zu, den Bau des Storchennestes auf der Dorfscheune in Rehren zu koordinieren. Das Bewusstsein für mehr Grünflächen, Bäume und somit die Gewährleistung und das Schaffen von mehr Artenvielfalt sind ihr eine Herzensangelegenheit, für die sie sich gern im Umweltausschuss einsetzen möchte. Privat spielt sie Klavier, tanzt, segelt auf dem Steinhuder Meer und reist gern gemeinsam mit ihrem Mann Bernd im Wohnwagen durch Europa. Sie haben 2 Söhne im Alter von 21 und 25 Jahren, die ebenfalls in der Gemeinde bei der Freiwilligen Feuerwehr, Landjugend und im Dorfverein tätig sind. Abschließend sagt Monika Bock: „Wir fühlen uns in der Gemeinde Hohnhorst und im Schaumburger Land sehr wohl und ich möchte dazu beitragen, dass das auch für die Generation unserer Kinder und Enkel so bleibt und dort, wo es notwendig ist, besser wird.“

 

Wolfgang Lehrke
Wolfgang Lehrke

Wolfgang Lehrke aus Rehren kandidiert für den Gemeinderat Hohnhorst auf Platz 10 und für den Samtgemeinderat Nenndorf auf Platz 30: „Mit 68 Lebensjahren und als „Alt-68er“ habe ich eine lange politische Sozialisation hinter mir …. Über Willy Brandt bin ich Anfang der 70er Jahre zur SPD gelangt und habe in diesen vielen Jahren an unterschiedlichen Wohnorten und in unterschiedlichen Funktionen mich politisch immer engagiert. Kleine Höhepunkte waren Mitte der 70er Jahre meine Wahl in den damaligen schaumburg-lippischen Kreistag und den Rat der Stadt Stadthagen. Seit 5 Jahren bin ich nun ehrenamtlicher Bürgermeister und Gemeindedirektor der Gemeinde Hohnhorst. Wenn es mir trotz mancher Widrigkeiten durchaus auch Spaß gemacht hat und ich sogar eine kleine Erfolgsbilanz meiner Arbeit vorlegen könnte, habe ich mich dennoch entschlossen, zumindest für diese Ämter am 11. September nicht mehr zu kandidieren. Dennoch würde ich mich freuen, wenn ich am Wahltag genügend Stimmen bekäme, um auch vom 10. Platz unserer Liste als einfaches Ratsmitglied insbesondere die Dorferneuerung in Rehren weiter voran treiben zu können ….“

 

Bodo Lattwesen
Bodo Lattwesen

Der 58-jährige Ohndorfer Bodo Lattwesen kandidiert zum ersten Mal für den Gemeinderat Hohnhorst (Platz 11) und den Samtgemeinderat Nenndorf (Platz 14). Auf die Frage, wie er zur Politik gekommen ist, antwortete er: „Ich finde man muss seine politischen Ansichten auch offen vertreten und die Basis dafür war, ist und wird die SPD sein!“ Im Gemeinderat und Samtgemeinderat will er sich insbesondere den Themen Finanzen, Transparenz und Dorfentwicklung widmen. Wichtig ist ihm dabei, dass bei allen politischen Diskussionen die inhaltlichen Themen im Vordergrund stehen und die Meinungen anderer respektiert werden. Ehrenamtliches Engagement ist Bodo Lattwesen übrigens keinesfalls unbekannt, denn er engagiert sich bereits seit vielen Jahren sehr stark in der Vereinsarbeit im MTV Ohndorf und der HSG Schaumburg-Nord. Zudem beherbergt seine Familie – Bodo Lattwesen ist verheiratet und hat zwei Kinder – einen jugendlichen Flüchtling. In seiner Freizeit beschäftigt sich der frühere Fernmeldehandwerker und jetzt Beamter i. R. mit seinen Hobbies Handball und Motorrad.

 

Unser Wahlprogramm

GEMEINSAM DIE ZUKUNFT UNSERER GEMEINDE HOHNHORST GESTALTEN

MEHR TRANSPARENZ SCHAFFEN
Abschaffung des nicht öffentlich tagenden Verwaltungsausschusses und Übernahme dieser Aufgaben durch den öffentlich tagenden Rat

BÜRGERNAHE UND SERVICEORIENTIERTE GEMEINDEVERWALTUNG
Verbesserte Informationsangebote „soziale Medien“

VERANTWORTUNGSBEWUSSTE INVESTIONEN IN DIE ZUKUNFT
Bedarfsgerechte Ausweisung neuer Baugebiete
Leerstand vermeiden (innerörtliche Baulücken schließen)
Erhalt und Sanierung gemeindeeigener Infrastruktur (z.B. Straßen)
Spielplätze attraktiv halten und gestalten

VEREINE UND DORFGEMEINSCHAFTEN FÖRDERN
Ehrenamt stärken
Freizeitangebote für Jung und Alt
Unterstützung bei der Errichtung eines Dorfgemeinschaftshauses für die Gemeinde Hohnhorst in Rehren

UMWELT UND NATURSCHUTZ FÖRDERN
Bewusstsein für die Natur stärken
Ausgleichsmaßnahmen umsetzen
Ackerrandstreifen wiederherstellen und freihalten
Trassenfernen Ausbau der Bahn verhindern

VERBESSERTE MOBILITÄTSANGEBOTE
Erweiterung der überörtlichen Verkehrsanbindungen
Anbindung der Ortsteile an den Bürgerbus

 

Flyer zum Download